Der Ovulationstest und die Eizellspende – damit ein Kinderwunsch erfüllt wird

Wenn es passiert, dass die Frau nicht genug Eizellen produzieren kann, weil eine Erkrankung besteht oder es genetisch bedingt ist oder sie zu viele Befruchtungen hinter sich hat, die nicht erfolgreich waren, dann kann die Frau auf eine Eizellspende hoffen. Der Ovulationstest und die Eizellspende sind der Schlüssel für das Eltern werden.

An wen wende ich mich nach dem Ovulationstest?

Die Eizellspende kann in den IVF Zentren Pilsen, in der Tschechischen Republik angewendet werden. Allerdings ist der Eingriff in Deutschland nach der Gesetzeslage verboten.

Die Eizellen werden sehr oft von Studentinnen, Sekretärinnen, aber auch Krankenschwestern in den IVF Zentren gespendet. Die Spenderinnen erfahren darüber über Informationsbroschüren, die an Universitäten und in Praxen der Ärzte ausgelegt werden. Die erste Voraussetzung um Spenderin zu sein ist, dass sie gesund ist. Nach dem Recht, dass in der Tschechischen Republik gilt kann eine Spenderin so lange Eizellen spenden, bis drei Kinder durch die gespendeten Eizellen geboren werden. Jede Spenderin bleibt anonym und wird nicht bezahlt. Allerdings kann man die Kosten für die Reise, Arztbesuche, Medikamente und den Zeitaufwand erstattet bekommen.

Welche Informationen sind über die Spenderin bekannt?

Die potenziellen Eltern bekommen die Möglichkeit die phänotopischen Merkmale der Spenderin zu erfahren. Die Identität ist dabei anonym und die Eltern bekommen nur Informationen über die Körpergröße, das Gewicht, die Augen und Haarfarbe, aber auch die Blutgruppe kann erfahren werden. Bei solchen Merkmalen handelt es sich um Merkmale, die durch Gene beeinflusst werden. Die Beeinflussung kann von der Erziehung, den Normen und den Werten der Gesellschaft abhängig sein.

Welche Anzahl der Eizellen kann man bekommen?

Die Anzahl der empfangenen Eizellen beträgt von 10 bis 12. Die Spenderin wird schonend behandelt. Es wird versichert, dass die Spenderin keine Risiken über der Norm eingeht. Bei der Therapie wird auf die Belastung des Körpers und der Psyche geachtet. Die Bedingungen der EU Nomen werden streng eingehalten und kontrolliert.

Können Krankheiten von der Spenderin auf mich übertragen?

Damit die potenziellen Krankheiten der Spenderin nicht übertragen werden ist es ratsam, wenn die Eizellen tiefgefroren werden. Dies ist eine Empfehlung von Prof. Nicolas Zech, der Leiter der IVF Zentren- Prof. Zech. Die gefrorenen Eizellen sorgen für einen schnelleren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die Embryonen werden nur dann freigegeben, wenn keine Infektionsgefahr besteht. Die Schwangerschaft kann zustande kommen, wenn die Gebärmutter maximal zwei Embryonen empfängt.

Die wichtigsten Aspekte:

Die Spenderin bleibt anonym,
Die phänotopischen Merkmale sind bekannt
Man bekommt zehn bis zwölf Eizellen
Nur wenn keine Gefahr einer Infektion besteht, werden die Eizellen freigegeben.
Es werden ein bis maximal zwei Eizellen transferiert.

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