Wenn der Zyklus der Frau Probleme bereitet und wie man trotzdem schwanger wird – dank Homöopathie

Für viele Beziehungen stellt ein unerfüllter Kinderwunsch eine erhebliche Belastung dar. Oft stehen die Partner jedoch medizinisch aufwendigen Technologien zweifelnd gegenüber und bevorzugen natürlichere Methoden, wie die der Homöopathie.
Gerade wenn der Zyklus der Frau Schwierigkeiten macht, die Gebärmutterschleimhaut Auffälligkeiten aufweist oder einfach nur Stress eine Rolle spielt, Homöopathie liefert eine sanfte Möglichkeit den Wunsch nach Kindern doch noch wahr werden lassen. Zuvor allerdings sollten sich sowohl Mann als auch Frau gründlich von einem Arzt untersuchen lassen, der Probleme an Eileitern oder Spermien ausschließen kann.

Gängige homöopathische Mittel

Fruchtbarkeitsstörungen der Frau können vielerlei Gründe haben, die entsprechend unterschiedlich behandelt werden.
Liegt eine Gelbkörperschwäche vor, sind Mönchspfeffer und Küchenschelle bewährte Mittel. Beide eignen sich auch im Fall einer Hormonstörung.
In Kombination mit Sepia und metallischem Kupfer hilft Küchenschelle auch bei verspäteter Eireifung. Ist Endometriose der Auslöser, eine Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut, wird Sepia gerne zusammen mit Mönchspfeffer eingesetzt.
Ebenfalls wirksam können Schüßler-Salze sein, die mit oben genannten Mitteln eingenommen werden.
Ist beim Mann die Spermienqualität nicht wie gewünscht, sind neben Thuja und Selenium beispielsweise die Schüßler-Salze Nr. 17 und Nr. 21 empfehlenswert. Letzteres bietet sich auch bei reduzierter Spermienzahl an.

Erfolgsaussichten

Als besonders vielversprechend hat sich eine homöopathische Behandlung erwiesen, wenn der Zyklus der Frau zuvor Unregelmäßigkeiten aufwies. Im Vergleich zur zeitlich zwar weniger aufwendigen, aber auch zehnmal teureren Hormontherapie, erscheint vielen die natürliche Methode als gute Alternative. Obwohl öfter Blutuntersuchungen beim Arzt anstehen, liegen die Vorteile auf der Hand. Weniger Nebenwirkungen, günstigere Preise von maximal 500EUR und laut einer Studie der Carstens-Stiftung größere Chancen auf ein gesundes Kind animieren viele Paare diese Methode auszuprobieren.
Die Dauer bis zum Eintritt der Schwangerschaft ist unterschiedlich, jedoch vergehen oft mehrere Zyklen der Frau. Im Durchschnitt kann mit einem knappen halben Jahr gerechnet werden.
Wer die Aussicht auf Erfolg erhöhen möchte, sollte neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Sport darauf achten, Stress zu vermeiden, homöopathieveträgliche Lebensmittel einzunehmen und genügend Abstand zwischen Medikamenten und Essen einzuhalten.

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